AGORA

ePlattform der Fakultät für Geisteswissenschaften

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Über das AGORA-Konzept

Warum AGORA?

Besonders leichte Bedienbarkeit

Ob Registrierung, Anmeldung zu Projekträumen, Dateiabruf oder Teilnahme an Diskussionen - AGORA unterstützt Sie durch ergonomische Gestaltung und eine intuitive Benutzeroberfläche.

Eine Plattform für alles

AGORA eignet sich für alle Arbeitskontexte - ob Studium, Lehre, Forschungsprojekt oder Dokumentation.

Mehrfache Verwendung und Vernetzung

In AGORA können Sie Ihre Inhalte beliebig oft kopieren und für neue Arbeitskontexte verwenden. Vollständige Projekträume lassen sich als Schablone in neue Räume einbinden.

Kooperativer Ansatz

AGORA ist flach strukturiert und setzt auf Transparenz. Das vereinfacht den Umgang mit der Plattform und fördert Kooperationen.

Nachhaltige technische Unterstützung

AGORA basiert auf dem bewährten Community-System CommSy. Das System wird vom Regionalen Rechenzentrum bereitgestellt und steht Ihnen dauerhaft kostenfrei zur Verfügung.

Nutzersupport und didaktische Beratung

AGORA bietet echten Support - mit technisch versierten Geisteswissenschaftlern am anderen Ende der Leitung.

 

Das Herzstück der AGORA bilden passwortgeschützte Projekträume, in denen Teilnehmer gemeinsam arbeiten und Materialien austauschen können. Hier eine Auswahl weiterer AGORA-Funktionen:

  • fachbezogene Gemeinschaftsräume
  • bequeme Konfiguration
  • mehrsprachige Benutzeroberfläche
  • Einbindung von Multimedia-Inhalten
  • zeitgesteuerte Inhaltsverwaltung
  • Kategorien, Pfade und Schlagwort-Tag-Clouds
  • separate Bereiche für Arbeitsgruppen
  • persönliche Raumübersicht
  • persönlicher Newsletter
  • WYSIWYG-Editor mit Unicode-Unterstützung
  • strukturierte Diskussionsverläufe
  • Volltextsuche auch in Dateien
  • Wikis zum gemeinsamen Erstellen von Texten oder zur Außendarstellung

 

Einfache Bedienbarkeit bei hervorragender Funktionsvielfalt und optimaler Unterstützung von Seminar- und Projektgruppen, so lautet die Zielvorgabe für die Plattform AGORA.

Um geisteswissenschaftlichen Blended-Learning- und E-Science-Szenarien gerecht zu werden, wurde im Rahmen des AGORA-Projekts das bewährte Hamburger Community-System CommSy weiterentwickelt. Die Konzeption stützt sich auf Erfahrungen in der Lehr- und Forschungspraxis, u.a. aus der mehrjährigen Arbeit mit den Plattformen e-Port/NarrPort (eScience) und Gst.Litwiss (Blended Learning).

Blended Learning

Das gemeinsame Einüben wissenschaftlicher Recherche und Analyse sowie reflektierter Schreib- und Diskussionsweisen nimmt im Studium der Geisteswissenschaften einen hohen Stellenwert ein. Multiple-Choice-Tests, vereinzelte Download-Möglichkeiten und Campus-Verwaltungstools reichen dazu nicht aus. Voraussetzung für Blended Learning, die webbasierte Unterstützung der Präsenzlehre, ist vielmehr eine gut integrierte Umgebung für kooperatives und forschendes Lernen. AGORA bietet eine solche Umgebung und ist gleichzeitig so einfach zu bedienen, dass Lehren und Lernen spürbar erleichtert werden.

E-Science

Das Besondere an der Arbeitsweise der Geisteswissenschaften ist, dass Ziele, Arbeitsweisen und damit auch Ansprüche an Software diskursiv bestimmt werden. Computergestützte Umgebungen für diskursive Wissenschaften müssen vielseitig, flexibel und modular aufgebaut sein sowie geeignete Schnittstellen zwischen innen und außen bieten; die vollständige Integration verschiedener Tools und gute Usability sind ein Muss. AGORA bietet schon jetzt sehr gute Voraussetzungen für E-Science und wird im Rahmen der weiteren Projektentwicklung gezielt für den Forschungsbereich ausgebaut.